Monate
Donnerstag, 17.09.2026 |12.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Kunst trifft Wissenschaft
Kurzbeschreibung
Natur, Erinnerung und Zugehörigkeit
Donnerstag, 17.09.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Donnerstag, 17.09.2026 |18 Uhr
Ausstellungseröffnung: Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution von 1848/49
Kurzbeschreibung
Zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Schwestern zerreißt eure Ketten. Frauen und die Revolution 1848/49“ in Rastatt am 17. September 2026 erläutern Dr. Susanne Kitschun (Leiterin des Forum 1848 am Friedhof der Märzgefallenen, Berlin) und Dora Busch (Kuratorin der Sonderausstellung) die Lebenswelten und Handlungsfelder von Frauen von 1848. Roland Walter stimmt musikalisch in das Thema der Ausstellung ein.
Freitag, 18.09.2026 |12.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Kunst trifft Wissenschaft
Kurzbeschreibung
Natur, Erinnerung und Zugehörigkeit
Freitag, 18.09.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Freitag, 18.09.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Samstag, 19.09.2026 |12.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Kunst trifft Wissenschaft
Kurzbeschreibung
Natur, Erinnerung und Zugehörigkeit
Samstag, 19.09.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Samstag, 19.09.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Sonntag, 20.09.2026 |11.00. Uhr bis 17.00 Uhr
Kunst trifft Wissenschaft
Kurzbeschreibung
Natur, Erinnerung und Zugehörigkeit
Sonntag, 20.09.2026 |11:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Sonntag, 20.09.2026 |11 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Veranstaltungsort
Sonntag, 20.09.2026 |14:30 Uhr
Ein Tag im Barock – Alltag und Hygiene am Hof zu Rastatt
Kurzbeschreibung
Wie sah für die barocken Fürsten und ihre Dienerschaft der Alltag aus? Wie kleidete man sich, wie frisierte man sich, und wusch man sich wirklich nicht im 18. Jahrhundert? Wo und wie arbeiteten die Bediensteten? Der Rundgang macht den höfischen Alltag im Rastatter Schloss anschaulich – von Mode und Körperpflege bis zu den alltäglichen Aufgaben der fürstlichen Familie und ihres Personals.
Veranstaltungsort
Dienstag, 22.09.2026 |16:30 Uhr - 17:15 Uhr
Offenes Singen mit dem Kinderchor der Städtischen Musikschule Rastatt
Kurzbeschreibung
Einfach mitsingen (zusammen mit dem Kinderchor der Musikschule | Leitung: Lydia Eller) - alle Stimmen sind willkommen. Bei Regen findet die Veranstaltung im Brahms-Saal der Musikschule statt.
Veranstaltungsort
Dienstag, 22.09.2026 |18:00 Uhr
Friedensgebet zum Internationalen Tag des Friedens vor der Stadtkirche St. Alexander
Kurzbeschreibung
Ein Rastatter Zeichen des Friedens, der Toleranz und des sozialen Miteinanders.
Donnerstag, 24.09.2026 |12.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Kunst trifft Wissenschaft
Kurzbeschreibung
Natur, Erinnerung und Zugehörigkeit
Donnerstag, 24.09.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Donnerstag, 24.09.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Veranstaltungsort
Freitag, 25.09.2026 |19 Uhr
Nachtwächterführung
Kurzbeschreibung
Kostümführung mit dem Rastatter Nachtwächter
Veranstaltungsort
Freitag, 25.09.2026 |20 Uhr
Klingende Residenz: Hymnen an die Nacht
Kurzbeschreibung
Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt, der pianistischen Begleiterin Anne Le Bozec, Professorin am Conservatoire superieur de Paris und ElisabethVerhoeven, Sprecherin und Moderatorin u.a. beim WDR in Köln, die zuletzt bei der Klingenden Residenz zu Gast war bei der Schauspielmusik zu Goethes Faust. Die Leitung hat Holger Speck, Gründer und Künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe.
„… tiefer als der Tag gedacht“ philosophiert Nietzsche über das Phänomen der Nacht; sie ist den Menschen seit jeher Projektions- und Illusionsraum, Traum-, Flucht- und Sehnsuchtswelt. Musiker, Maler und Dichter fühlten sich von ihr magisch angezogen und widmeten ihr im wahrsten Sinn fantastische Werke. Und ist die Welt nicht gerade in unserer Zeit auf Ungewöhnliches und Visionäres geradezu angewiesen?
Es erklingt Chor- und Klaviermusik u.a. von Fany Hensel, der Schwester Felix Mendelssohns, Johannes Brahms, dessen sehr populär gewordene gewordenen Chöre „In stiller Nacht“ oder „Verstohlen geht der Mond auf“, aber auch das geisterhafte „Nächtens“ oder Robert Schumann, dessen berühmte „Träumerei“ natürlich nicht fehlen darf. Elisabeth Verhoeven rezitiert korrespondierende Texte u.a. von Eichendorff, Brentano oder dem titelgebenden Novalis.
Samstag, 26.09.2026 |12.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Kunst trifft Wissenschaft
Kurzbeschreibung
Natur, Erinnerung und Zugehörigkeit

