Monate
Donnerstag, 03.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 04.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 04.12.2026 |20:00
Pension Schöller
Kurzbeschreibung
Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage, was verrückt und was normal ist.
Samstag, 05.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Samstag, 05.12.2026 |20:00
Pension Schöller
Kurzbeschreibung
Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage, was verrückt und was normal ist.
Sonntag, 06.12.2026 |11 bis 17 Uhr
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Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Donnerstag, 10.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 11.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 11.12.2026 |20:00
Pension Schöller
Kurzbeschreibung
Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage, was verrückt und was normal ist.
Samstag, 12.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Sonntag, 13.12.2026 |11 bis 17 Uhr
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Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Sonntag, 13.12.2026 |16:00
Pension Schöller
Kurzbeschreibung
Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage, was verrückt und was normal ist.
Veranstaltungsort
Sonntag, 13.12.2026 |16:30
Das Schloss mal anders erleben - Ein abendlicher Rundgang mit Musikklängen
Kurzbeschreibung
Wenn die Dämmerung hereinbricht, beginnt im Schloss eine stimmungsvolle Zeit. Eine kostümierte Dame entführt die Gäste mit Flötenspiel und Gesang in die erleuchtete Beletage. Wie ein Hofmusiker des 18. Jahrhunderts spielt sie Barockmusik von Telemann, Händel und Sibylla Augustas Hofkapellmeister Fischer. Nebenbei erzählt sie, welche Funktion die Musik im höfischen Leben einnahm, welche Instrumente die Prinzen und Prinzessinnen spielten und welche Tänze damals angesagt waren.
Donnerstag, 17.12.2026 |12 bis 17 Uhr
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Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 18.12.2026 |12 bis 17 Uhr
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Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Samstag, 19.12.2026 |12 bis 17 Uhr
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Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Sonntag, 20.12.2026 |11 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Sonntag, 27.12.2026 |11 bis 17 Uhr
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Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Veranstaltungsort
Donnerstag, 31.12.2026 |18:00 Uhr
Klatsch und Tratsch rund ums Schloss
Kurzbeschreibung
Rastatt um 1720 - Markgraf Ludwig Wilhelm ist tot, Baden wird von seiner Witwe Sibylla Augusta regiert. Aktuell ist Madame auf einer Wallfahrt. Eine gute Gelegenheit für Kammerzofe Charlotte dem Schlossalltag zu entfliehen und eigenmächtig die Stadt zu erkunden. Vieles hat sich verändert, viele neue Gebäude wurden errichtet. Begleiten Sie Charlotte auf einem ihrer Streifzüge durch Rastatt und erfahren Sie den neuesten Klatsch und Tratsch vom Hofe.
Der Treffpunkt ist bei der Tourist-Info an der Pagodenburg. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden
Die Führung kostet 14,00 € pro Person, ermäßigt 8,00 €.

