Monate
Sonntag, 22.11.2026 |11 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Veranstaltungsort
Sonntag, 22.11.2026 |13:30
Hofkirche, Pilgerstätte, Grablege – Die Ausstattung der Schlosskirche im Detail
Kurzbeschreibung
„Extra schön“ und „keineswegs schlechter als die Schlosszimmer“ sollte die Schlosskirche sein. Inspirationen aus Rom und eigene Kreationen verbinden sich darin zu einem prächtigen Ensemble. Die Glaubensinhalte, aber auch sich selbst setzte die streng katholische Markgräfin Sibylla Augusta eindrucksvoll in Szene. Der Rundgang lenkt den Blick auf zahlreiche Details und auf das, was hinter ihnen steckt.
Donnerstag, 26.11.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Donnerstag, 26.11.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 27.11.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Freitag, 27.11.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Veranstaltungsort
Freitag, 27.11.2026 |18 Uhr
Nachtwächterführung
Kurzbeschreibung
Kostümführung mit dem Rastatter Nachtwächter
Samstag, 28.11.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Samstag, 28.11.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Sonntag, 29.11.2026 |11:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Sonntag, 29.11.2026 |11 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Veranstaltungsort
Sonntag, 29.11.2026 |13:30
Einsiedeln und Bethlehem – Die Einsiedelner Kapelle der Markgräfin Sibylla Augusta
Kurzbeschreibung
Eine doppelte Kopie: Mit der Einsiedelner Kapelle nahe der Murg ahmte Sibylla Augusta den berühmten Marienwallfahrtsort Einsiedeln und im Untergeschoss die Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem nach. Was bezweckte Sibylla Augusta mit solchen Nachbauten? Die Führung bietet die seltene Gelegenheit, die Kapelle von innen zu besichtigen und mehr über die Wallfahrten der Markgräfin zu erfahren.
Sonntag, 29.11.2026 |16:00
Pension Schöller
Kurzbeschreibung
Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage, was verrückt und was normal ist.
Donnerstag, 03.12.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Donnerstag, 03.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 04.12.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Freitag, 04.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Freitag, 04.12.2026 |20:00
Pension Schöller
Kurzbeschreibung
Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage, was verrückt und was normal ist.
Samstag, 05.12.2026 |12:00–17:00 Uhr
Sonderausstellung "Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49"
Kurzbeschreibung
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte. Doch wie sah eigentlich das Leben von Frauen um 1848 aus? Wie gestalteten sie die Gesellschaft mit? Und wofür kämpften sie, als im März 1848 auch in Berlin die Revolution ausbrach?
Samstag, 05.12.2026 |12 bis 17 Uhr
Die Sammlung befragen – Resonanzen
Kurzbeschreibung
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
Samstag, 05.12.2026 |20:00
Pension Schöller
Kurzbeschreibung
Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage, was verrückt und was normal ist.

