Monate
Sonntag, 16.11.2025 - - Sonntag, 05.07.2026 |Do, Fr, Sa 12 bis 17h, So und Feiertage 11 bis 17h
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Donnerstag, 04.06.2026 |11 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Freitag, 05.06.2026 - - Samstag, 06.06.2026 |12 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Sonntag, 07.06.2026 |11 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Donnerstag, 11.06.2026 - - Samstag, 13.06.2026 |12 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Sonntag, 14.06.2026 |11 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Donnerstag, 18.06.2026 - - Samstag, 20.06.2026 |12 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Sonntag, 21.06.2026 |10:30 Uhr
Familienkonzert der Städtischen Musikschule Rastatt
Kurzbeschreibung
Die Städtische Musikschule Rastatt lädt zu ihrem traditionellen Familienkonzert am Sonntag, 21. Juni, um 10.30 Uhr in den Theatersaal der Reithalle ein. Dem Titel der Veranstaltung gemäß präsentiert sich die Musikschule als große Familie und wartet mit einem breiten Spektrum an Instrumenten und Interpreten auf. Höhepunkt des Konzerts ist die Ehrung der Rastatter Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend musiziert“ durch die Stadt Rastatt und den Förderverein der Musikschule. Der Eintritt ist frei.
Sonntag, 21.06.2026 |11 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Donnerstag, 25.06.2026 - - Samstag, 27.06.2026 |12 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.
Sonntag, 28.06.2026 |11 bis 17 Uhr
Ausstellung "Neyen Pailamilla. Threads of Embodiment – Hilos del cuerpo – Körperfäden"
Kurzbeschreibung
"Threads of Embodiment" ist die erste institutionelle Einzelausstellung der queeren Mapuche-Künstler*in Neyen Pailamilla (*1988, Santiago de Chile). Performative Eingriffe verwandeln die Fruchthalle in einen Erinnerungsort, der Zuschreibungen hinterfragt und auf die ursprüngliche Funktion der Fruchthalle in Raststatt als öffentlichen Raum verweist. Durch Projektionen, Performances und Eingriffe in Café- und Museumsraum überschreitet "Threads of Embodiment" bewusst institutionelle Grenzen und tritt in einen direkten Dialog mit der Stadt Rastatt, um nach queerer Sichtbarkeit und kolonialer Einflussnahme zu fragen. Ausgangspunkt ist Pailamillas Mapuche-Identität, die zwischen Tradition, Migration und urbanem Leben zu einem hybriden, fluiden Zustand wird. Gezeigt werden zentrale Arbeiten der letzten zehn Jahre.

