Monate
Veranstaltungsort
Freitag, 18.09.2026 |20:00 Uhr
Festliche Serenaden im Schloss Favorite
Kurzbeschreibung
Das September-Programm mit dem Titel "Herbstgold" der Festlichen Serenaden im Schloss Favorite hat einen österreichischen Schwerpunkt: Es werden Stücke von Franz Xaver Süssmayr (geboren 1766), Ignaz Pleyel (geboren 1757) und Wolfgang Amadeus Mozart (geboren 1756), die alle drei aus Österreich stammen, erklingen. Außerdem wird ein Quintett von Christian Cannabich (geboren 1731) gespielt. Er war u.a. Direktor der Hofinstrumentalmusik am Hof in Mannheim und begründete deren legendären Ruhm. Er wurde von Mozart über die Maßen bewundert.
Außerdem wird es eine besondere Hommage an Ernst Friedrich Wilhelm Bodensohn geben, der das Ensemble Quantz-Collegium vor 90 Jahren gegründet hat, das in diesem Jahr seine 70. Konzertsaison der Festlichen Serenaden im Schloss Favorite durchführt. Es werden zwei seiner eigenen Kompositionen zur Aufführung kommen.
Das Collegium spielt in der Besetzung
Marcus Kappis, Oboe,
Andrea Beck, Querflöte,
Boriana Baleff, Violine,
Agata Rettberg, Viola,
Myriam-Elena Siegrist, Violoncello.
Die Musiker spielen in historischen Kostümen.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass kurzfristige Programmänderungen möglich sein können. Alle genauen Details finden Sie im Programm-Flyer an der Abendkasse.
Tickets über Reservix oder Vorverkaufsstellen z.B. bei der BNN in Rastatt, Kaiserstr. 32, in Gaggenau, Hauptstr. 36, oder in Baden-Baden bei Baden-Baden Kur und Tourismus sowie im Rantastic.
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Unsere weiteren Konzerte in der wunderschönen Sala Terrena des Schlosses Favorite sind am 19. und 20. September sowie am 9., 10. und 11. Oktober 2026.
Veranstaltungsort
Samstag, 19.09.2026 |15 -16 Uhr
Trigon-Balkonzert
Kurzbeschreibung
„Rastatter Hotel wird zur Konzertbühne: Trigon spielt Heavy Zen Jazz auf der Straße vor dem Hotel Schwert.“
Veranstaltungsort
Samstag, 19.09.2026 |20:00 Uhr
Festliche Serenaden im Schloss Favorite
Kurzbeschreibung
Das September-Programm mit dem Titel "Herbstgold" der Festlichen Serenaden im Schloss Favorite hat einen österreichischen Schwerpunkt: Es werden Stücke von Franz Xaver Süssmayr (geboren 1766), Ignaz Pleyel (geboren 1757) und Wolfgang Amadeus Mozart (geboren 1756), die alle drei aus Österreich stammen, erklingen. Außerdem wird ein Quintett von Christian Cannabich (geboren 1731) gespielt. Er war u.a. Direktor der Hofinstrumentalmusik am Hof in Mannheim und begründete deren legendären Ruhm. Er wurde von Mozart über die Maßen bewundert.
Außerdem wird es eine besondere Hommage an Ernst Friedrich Wilhelm Bodensohn geben, der das Ensemble Quantz-Collegium vor 90 Jahren gegründet hat, das in diesem Jahr seine 70. Konzertsaison der Festlichen Serenaden im Schloss Favorite durchführt. Es werden zwei seiner eigenen Kompositionen zur Aufführung kommen.
Das Collegium spielt in der Besetzung
Marcus Kappis, Oboe,
Andrea Beck, Querflöte,
Boriana Baleff, Violine,
Agata Rettberg, Viola,
Myriam-Elena Siegrist, Violoncello.
Die Musiker spielen in historischen Kostümen.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass kurzfristige Programmänderungen möglich sein können. Alle genauen Details finden Sie im Programm-Flyer an der Abendkasse.
Tickets über Reservix oder Vorverkaufsstellen z.B. bei der BNN in Rastatt, Kaiserstr. 32, in Gaggenau, Hauptstr. 36, oder in Baden-Baden bei Baden-Baden Kur und Tourismus sowie im Rantastic.
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Unsere weiteren Konzerte in der wunderschönen Sala Terrena des Schlosses Favorite sind am 20. September sowie am 9., 10. und 11. Oktober 2026.
Veranstaltungsort
Sonntag, 20.09.2026 |19:00 Uhr
Festliche Serenaden im Schloss Favorite
Kurzbeschreibung
Das September-Programm mit dem Titel "Herbstgold" der Festlichen Serenaden im Schloss Favorite hat einen österreichischen Schwerpunkt: Es werden Stücke von Franz Xaver Süssmayr (geboren 1766), Ignaz Pleyel (geboren 1757) und Wolfgang Amadeus Mozart (geboren 1756), die alle drei aus Österreich stammen, erklingen. Außerdem wird ein Quintett von Christian Cannabich (geboren 1731) gespielt. Er war u.a. Direktor der Hofinstrumentalmusik am Hof in Mannheim und begründete deren legendären Ruhm. Er wurde von Mozart über die Maßen bewundert.
Außerdem wird es eine besondere Hommage an Ernst Friedrich Wilhelm Bodensohn geben, der das Ensemble Quantz-Collegium vor 90 Jahren gegründet hat, das in diesem Jahr seine 70. Konzertsaison der Festlichen Serenaden im Schloss Favorite durchführt. Es werden zwei seiner eigenen Kompositionen zur Aufführung kommen.
Das Collegium spielt in der Besetzung
Marcus Kappis, Oboe,
Andrea Beck, Querflöte,
Boriana Baleff, Violine,
Agata Rettberg, Viola,
Myriam-Elena Siegrist, Violoncello.
Die Musiker spielen in historischen Kostümen.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass kurzfristige Programmänderungen möglich sein können. Alle genauen Details finden Sie im Programm-Flyer an der Abendkasse.
Tickets über Reservix oder Vorverkaufsstellen z.B. bei der BNN in Rastatt, Kaiserstr. 32, in Gaggenau, Hauptstr. 36, oder in Baden-Baden bei Baden-Baden Kur und Tourismus sowie im Rantastic.
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Unsere letzten Konzerte in diesem Jahr in der wunderschönen Sala Terrena des Schlosses Favorite sind am 9., 10. und 11. Oktober 2026.
Veranstaltungsort
Freitag, 25.09.2026 |20 Uhr
Klingende Residenz: Hymnen an die Nacht
Kurzbeschreibung
Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt, der pianistischen Begleiterin Anne Le Bozec, Professorin am Conservatoire superieur de Paris und ElisabethVerhoeven, Sprecherin und Moderatorin u.a. beim WDR in Köln, die zuletzt bei der Klingenden Residenz zu Gast war bei der Schauspielmusik zu Goethes Faust. Die Leitung hat Holger Speck, Gründer und Künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe.
„… tiefer als der Tag gedacht“ philosophiert Nietzsche über das Phänomen der Nacht; sie ist den Menschen seit jeher Projektions- und Illusionsraum, Traum-, Flucht- und Sehnsuchtswelt. Musiker, Maler und Dichter fühlten sich von ihr magisch angezogen und widmeten ihr im wahrsten Sinn fantastische Werke. Und ist die Welt nicht gerade in unserer Zeit auf Ungewöhnliches und Visionäres geradezu angewiesen?
Es erklingt Chor- und Klaviermusik u.a. von Fany Hensel, der Schwester Felix Mendelssohns, Johannes Brahms, dessen sehr populär gewordene gewordenen Chöre „In stiller Nacht“ oder „Verstohlen geht der Mond auf“, aber auch das geisterhafte „Nächtens“ oder Robert Schumann, dessen berühmte „Träumerei“ natürlich nicht fehlen darf. Elisabeth Verhoeven rezitiert korrespondierende Texte u.a. von Eichendorff, Brentano oder dem titelgebenden Novalis.
Samstag, 26.09.2026 |11 Uhr
Orgelmatinée in der Schlosskirche
Kurzbeschreibung
Klangvolle Werke aus dem süddeutschen Barock erwarten die Gäste am Samstag, 26. September, um 11.00 Uhr in der Schlosskirche. Bei der Orgelmatinée spielt Bezirkskantor Jürgen Ochs auf der historischen Johann Ignaz Seuffert-Orgel.
Veranstaltungsort
Samstag, 26.09.2026 |20:00 Uhr
Klingende Residenz: Hymnen an die Nacht
Kurzbeschreibung
Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt, der pianistischen Begleiterin Anne Le Bozec, Professorin am Conservatoire superieur de Paris und ElisabethVerhoeven, Sprecherin und Moderatorin u.a. beim WDR in Köln, die zuletzt bei der Klingenden Residenz zu Gast war bei der Schauspielmusik zu Goethes Faust. Die Leitung hat Holger Speck, Gründer und Künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe.
„… tiefer als der Tag gedacht“ philosophiert Nietzsche über das Phänomen der Nacht; sie ist den Menschen seit jeher Projektions- und Illusionsraum, Traum-, Flucht- und Sehnsuchtswelt. Musiker, Maler und Dichter fühlten sich von ihr magisch angezogen und widmeten ihr im wahrsten Sinn fantastische Werke. Und ist die Welt nicht gerade in unserer Zeit auf Ungewöhnliches und Visionäres geradezu angewiesen?
Es erklingt Chor- und Klaviermusik u.a. von Fany Hensel, der Schwester Felix Mendelssohns, Johannes Brahms, dessen sehr populär gewordene gewordenen Chöre „In stiller Nacht“ oder „Verstohlen geht der Mond auf“, aber auch das geisterhafte „Nächtens“ oder Robert Schumann, dessen berühmte „Träumerei“ natürlich nicht fehlen darf. Elisabeth Verhoeven rezitiert korrespondierende Texte u.a. von Eichendorff, Brentano oder dem titelgebenden Novalis.

