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SUMMARY:Die Sammlung befragen – Resonanzen
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DESCRIPTION:Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
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SUMMARY:Das Zepter in der Hand - Sibylla Augusta als Regentin der Markgrafschaft
LOCATION:Residenzschloss Rastatt\, Herrenstraße 18-20
DESCRIPTION:Nach dem Tod des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden 1707 regierte seine junge Witwe Sibylla Augusta macht- und pflichtbewusst über das Land. Die Umstände sprachen gegen sie\, doch trotz aller Schwierigkeiten hielt sie durch: Die zerstörte Markgrafschaft übergab sie nach 20 Jahren geordnet und wiederaufgebaut an ihren Sohn – und legte ihm dabei die Abrechnung vor.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Nach dem Tod des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden 1707 regierte seine junge Witwe Sibylla Augusta macht- und pflichtbewusst über das Land. Die Umstände sprachen gegen sie\, doch trotz aller Schwierigkeiten hielt sie durch: Die zerstörte Markgrafschaft übergab sie nach 20 Jahren geordnet und wiederaufgebaut an ihren Sohn &ndash; und legte ihm dabei die Abrechnung vor.
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SUMMARY:Führung durch die St. Bernharduskirche
LOCATION:Bernharduskirche\, Herrenstraße 30
DESCRIPTION:Die St. Bernharduskirche ist die älteste\, bereits 1207 urkundlich erwähnte Pfarrkirche Rastatts mit hochgotischem Chor. Die Kriege des 17. Jahrhunderts beschädigten die Kirche stark. Den Brand von 1689 überstanden die Chormauern der Hochgotik mit Resten von Wandmalereien. \n1771 wurde die Kirche nach einer Umgestaltung und Erneuerung dem Seligen Markgrafen Bernhard von Baden geweiht und bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts als Friedhofskapelle genutzt. Auf dem ehemaligen Friedhof sind die 1799 ermordeten französischen Gesandten beerdigt. Die Bernharduskirche dient heute noch als Gotteshaus. \nNach abgeschlossener Renovierung kann die älteste Kirche Rastatts bei dieser Führung neu entdeckt werden.\nDer Treffpunkt ist direkt an der Bernharduskirche 34\, Rastatt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Führungen dauert ca. 1\,5 Stunden und kostet 9\,00 € p. P.\, ermäßigt 6\,00 €.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
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SUMMARY:Damals bei Hofe - Eine Zeitreise für die ganze Familie
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DESCRIPTION:Etwa 300 Jahre ist es her\, dass im Schloss regiert wurde. Im Ahnensaal fanden prunkvollen Feste statt. Bei einer Audienz im Thronsaal üben die jungen Schlossgäste die richtige Verbeugung. Wie konnte sich Markgraf Ludwig Wilhelm eine solche Residenz eigentlich leisten? Wie lebten und arbeiteten die Bediensteten im Schloss? Und was verbarg sich in dem „geheimen Gemach“?
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Etwa 300 Jahre ist es her\, dass im Schloss regiert wurde. Im Ahnensaal fanden prunkvollen Feste statt. Bei einer Audienz im Thronsaal üben die jungen Schlossgäste die richtige Verbeugung. Wie konnte sich Markgraf Ludwig Wilhelm eine solche Residenz eigentlich leisten? Wie lebten und arbeiteten die Bediensteten im Schloss? Und was verbarg sich in dem &bdquo;geheimen Gemach&ldquo;?
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LOCATION:Tellplatz-Casino, Am Tellplatzweg
DESCRIPTION:Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage\, was verrückt und was normal ist.
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SUMMARY:Fördervereinskonzert der Städtischen Musikschule Rastatt
LOCATION:Reithalle Theatersaal, Am Schlossplatz 9
DESCRIPTION:Die Städtische Musikschule Rastatt veranstaltet am Sonntag\, 15. November\, um 10.30 Uhr im Theatersaal der Reithalle Rastatt das traditionelle Konzert ihres Fördervereins. Das Konzertprogramm umfasst Beiträge von Schülerinnen und Schülern sowie Ensembles der Musikschule. Dargeboten werden neben klassischen Werken auch Musikstücke aus den Bereichen Musical und Filmmusik. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Selten gesehen\, selten erzählt - Das Schloss aus neuen Perspektiven
LOCATION:Residenzschloss Rastatt\, Herrenstraße 18-20
DESCRIPTION:So prachtvoll die Paradeappartements im Schloss Rastatt auch sind – auch die eher unbekannten Schlossräume müssen sich nicht verstecken. Begleitet von den Geschichten der Bewohnerinnen und Bewohner\, führt der Rundgang auf neuen Wegen durchs Schloss und schärft den Blick für Moden und Veränderungen im Laufe der Zeit.
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SUMMARY:Die Sammlung befragen – Resonanzen
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DESCRIPTION:Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
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SUMMARY:Pension Schöller
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DESCRIPTION:Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage\, was verrückt und was normal ist.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle eröffnet einen ungewöhnlichen Blick auf die städtische Kunstsammlung. Statt rein kunsthistorischer Einordnungen stehen persönliche Begegnungen mit den Werken im Mittelpunkt: Was macht ein Kunstwerk unvergesslich? Warum berühren uns manche Bilder besonders? Welche Assoziationen wecken sie in uns?
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SUMMARY:Hofkirche\, Pilgerstätte\, Grablege – Die Ausstattung der Schlosskirche im Detail
LOCATION:Residenzschloss Rastatt\, Herrenstraße 18-20
DESCRIPTION:„Extra schön“ und „keineswegs schlechter als die Schlosszimmer“ sollte die Schlosskirche sein. Inspirationen aus Rom und eigene Kreationen verbinden sich darin zu einem prächtigen Ensemble. Die Glaubensinhalte\, aber auch sich selbst setzte die streng katholische Markgräfin Sibylla Augusta eindrucksvoll in Szene. Der Rundgang lenkt den Blick auf zahlreiche Details und auf das\, was hinter ihnen steckt.
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LOCATION:Tourist-Information Rastatt\, Kapellenstraße 34
DESCRIPTION:Kostümführung mit dem Rastatter Nachtwächter
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SUMMARY:Einsiedeln und Bethlehem – Die Einsiedelner Kapelle der Markgräfin Sibylla Augusta
LOCATION:Residenzschloss Rastatt\, Herrenstraße 18-20
DESCRIPTION:Eine doppelte Kopie: Mit der Einsiedelner Kapelle nahe der Murg ahmte Sibylla Augusta den berühmten Marienwallfahrtsort Einsiedeln und im Untergeschoss die Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem nach. Was bezweckte Sibylla Augusta mit solchen Nachbauten? Die Führung bietet die seltene Gelegenheit\, die Kapelle von innen zu besichtigen und mehr über die Wallfahrten der Markgräfin zu erfahren.
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SUMMARY:Pension Schöller
LOCATION:Tellplatz-Casino, Am Tellplatzweg
DESCRIPTION:Philipp Lenzmeyer will eine geerbte Villa in ein Nervensanatorium umwandeln und sucht in der Stadt Inspiration – am besten durch den Kontakt mit vermeintlich Verrückten. Sein Neffe Alfred bringt ihn in der exzentrischen „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer hält die Gäste für geistig verwirrt und ist begeistert. Die Komödie „Pension Schöller“ (1890) gilt als Klassiker des deutschen Boulevards und stellt humorvoll die Frage\, was verrückt und was normal ist.
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