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SUMMARY:Klingende Residenz: Hymnen an die Nacht
LOCATION:Ahnensaal Schloss Rastatt
DESCRIPTION:Zur 17. Ausgabe der „Klingenden Residenz“ erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt\, der pianistischen Begleiterin Anne Le Bozec\, Professorin am Conservatoire superieur de Paris und Elisabeth Verhoeven\, Sprecherin und Moderatorin u.a. beim WDR in Köln\, die zuletzt bei der Klingenden Residenz zu Gast war bei der Schauspielmusik zu Goethes Faust. Die Leitung hat Holger Speck\, Gründer und Künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe.\n„… tiefer als der Tag gedacht“ philosophiert Nietzsche über das Phänomen der Nacht; sie ist den Menschen seit jeher Projektions- und Illusionsraum\, Traum-\, Flucht- und Sehnsuchtswelt. Musiker\, Maler und Dichter fühlten sich von ihr magisch angezogen und widmeten ihr im wahrsten Sinn fantastische Werke. Und ist die Welt nicht gerade in unserer Zeit auf Ungewöhnliches und Visionäres geradezu angewiesen?\nEs erklingt Chor- und Klaviermusik u.a. von Fany Hensel\, der Schwester Felix Mendelssohns\, Johannes Brahms\, dessen sehr populär gewordene gewordenen Chöre „In stiller Nacht“ oder „Verstohlen geht der Mond auf“\, aber auch das geisterhafte „Nächtens“ oder Robert Schumann\, dessen berühmte „Träumerei“ natürlich nicht fehlen darf. Elisabeth Verhoeven rezitiert korrespondierende Texte u.a. von Eichendorff\, Brentano oder dem titelgebenden Novalis.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Zur 17. Ausgabe der &bdquo;Klingenden Residenz&ldquo; erwartet Sie im prächtigen Ahnensaal der Barockresidenz zu Rastatt eine musikalisch-literarische Nacht-Reise mit dem international renommierten Vocalensemble Rastatt\, der pianistischen Begleiterin Anne Le Bozec\, Professorin am Conservatoire superieur de Paris und Elisabeth Verhoeven\, Sprecherin und Moderatorin u.a. beim WDR in Köln\, die zuletzt bei der Klingenden Residenz zu Gast war bei der Schauspielmusik zu Goethes Faust. Die Leitung hat Holger Speck\, Gründer und Künstlerischer Leiter des Vocalensembles Rastatt und Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe.<br>&bdquo;&hellip; tiefer als der Tag gedacht&ldquo; philosophiert Nietzsche über das Phänomen der Nacht; sie ist den Menschen seit jeher Projektions- und Illusionsraum\, Traum-\, Flucht- und Sehnsuchtswelt. Musiker\, Maler und Dichter fühlten sich von ihr magisch angezogen und widmeten ihr im wahrsten Sinn fantastische Werke. Und ist die Welt nicht gerade in unserer Zeit auf Ungewöhnliches und Visionäres geradezu angewiesen?<br>Es erklingt Chor- und Klaviermusik u.a. von Fany Hensel\, der Schwester Felix Mendelssohns\, Johannes Brahms\, dessen sehr populär gewordene gewordenen Chöre &bdquo;In stiller Nacht&ldquo; oder &bdquo;Verstohlen geht der Mond auf&ldquo;\, aber auch das geisterhafte &bdquo;Nächtens&ldquo; oder Robert Schumann\, dessen berühmte &bdquo;Träumerei&ldquo; natürlich nicht fehlen darf. Elisabeth Verhoeven rezitiert korrespondierende Texte u.a. von Eichendorff\, Brentano oder dem titelgebenden Novalis.
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